Die Haustüre einfach mit dem Smartphone öffnen?

Das neue Gateway für die Türsprechanlage erfüllt einen Top-Dienst!

Übersichtliches Gerät – intelligente Wirkung! Ein komfortables und neues Gateway verbindet nun eine zwei Draht Sprechanlage der Firma Hager-Elcom mit einem Smartphone oder Tablet. Nun können Sie, wo auch immer Sie sich befinden, mit dem Besucher der Zuhause vor der Türe steht, kommunizieren, die Türe öffnen, etc.

Und falls man einen Türruf verpasst, zeigt der integrierte Bildspeicher, wer geklingelt hat. Viele Vorteile für den Kunden – und das bei äußerst einfacher Installation und Inbetriebnahme.

Mehr dazu hier

Neue Niederspannungs-Verteilanlage bei Sandvik Tooling

Fertigstellung und Inbetriebnahme einer neuen Niederspannungs-Verteilanlage bis 630A. Modernste und effektivste Technik bei unserem Kunden, der Firma Sandvik Tooling in Renningen-Malmsheim.

Ein hoher Produktionserfolg ist gesetzt!
Gesucht sind flexible Lösungen, ein hohes   Maß an Sicherheit, sowie ein variabler produktionseffektiver Platzbedarf. Alles das bietet das modulare Schienenverteiler-System BD2 von Siemens. Es ist eine universelle Lösung für große Leistung auf kleinem Raum. Das System überzeugt dabei durch sein sicheres Betriebsverhalten: Im Brandfall sorgen ein geprüfter Brandschutz und der Funktionserhalt für hohe Sicherheit – optimal also für große Gebäude.

Mehr dazu hier

Wärmepumpe, aber richtig! – Strom und Netze

“Ökostromtarife sind auch im Wärmemarkt ein zentraler Schlüssel für die Energiewende und den Klimaschutz”, so Florian Henle, Geschäftsführer von Polarstern weiter. Der Markt grüner Wärmepumpentarife steckt noch in den Kinderschuhen, wie der Energieversorger mitteilt. Die meisten Haushalte beziehen für ihre Wärmepumpe Strom vom Grundversorger. Laut Bundesnetzagentur lag die Lieferantenwechselquote 2016 bei gerade einmal vier Prozent. Rund jeder zehnte Empfänger von Wärmepumpentarifen bezog einen Tarif von einem Lieferanten außerhalb der Grundversorgung.

Mehr dazu hier

Neues Förderprogramm für Energie-Speichersysteme

Das Land Baden-Württemberg bietet für die Jahre 2018/2019 ein neues Förderprogramm für netzdienliche Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage an. Die Förderung soll einen Teil zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen.

Um diese Ziele zu erreichen, sollen Anreize geschaffen werden, um z. B. den Ausbau von Photovoltaikanlagen weiter voranzutreiben. Hierfür wurde das neue Förderprogramm eingeführt. Bis 2050 sollen die Treibhausgasemissionen um 90 % gegenüber dem Wert von 1990 reduziert werden. Zudem soll der Energieverbrauch halbiert werden. Vom verbleibenden Energiebedarf sollen 80 % durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Um diese ambitionierten Ziele erreichen zu können, müssen sowohl Privathaushalte als auch Gewerbe auf erneuerbare Energien umsteigen. Dabei ist nicht nur die alleinige Anschaffung einer Photovoltaikanlage zielführend. Denn während die Stromkosten seit Jahren weiter steigen, stagniert gleichzeitig die Einspeisevergütung, die für selbsterzeugten Strom gezahlt wird. Umso sinnvoller wird es, einen Energiespeicher zu installieren, der es ermöglicht bis zu 80% des selbsterzeugten Stroms im eigenen Haus zu nutzen.

Mehr Informationen

Mit Wärmepumpen bares Geld sparen – wir erklären wie!

Wie funktioniert die Wärmepumpe?

Wärmepumpen schonen das Klima, denn sie beziehen rund dreiviertel der Energie zum Heizen aus der Umwelt. Die gängigsten Wärmequellen sind Luft, Erdreich und Grundwasser. Um die kostenlose Umweltwärme nutzbar zu machen, benötigen Wärmepumpen lediglich einen kleinen Anteil Strom für Antrieb und Pumpe. Technik, rechtliche Vorgaben und Kosten unterscheiden sind danach, ob die Energie der Luft, Erde oder dem Wasser entzogen wird.

Wärmepumpe: Umgekehrtes Prinzip eines Kühlschranks

Wenn es draußen richtig kalt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis man auch drinnen friert. Denn Wärme bewegt sich immer entlang eines Temperaturgefälles, vom Wärmeren zum Kälteren. Diesem scheinbar unumgänglichen Naturgesetz schlägt die Wärmepumpe ein Schnippchen. Mit ihr ist es möglich, Wärme entgegen dem Temperaturgefälle zu verschieben, also vom Kalten ins Wärmere. Wie das geht? Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ist im Prinzip identisch mit der eines altbekannten Alltagsgerätes: dem Kühlschrank. Während der Kühlschrank allerdings seinem Innenraum die Wärme entzieht und nach draußen abgibt, entzieht die Wärmepumpe dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Haus ab

Wärmepumpe: Geniale Technik – einfach erklärt!

Eine Wärmepumpen-Heizungsanlage besteht aus drei Teilen: der Wärmequellenanlage, die der Umgebung der benötigte Energie entzieht; der eigentlichen Wärmepumpe, die die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht; sowie dem Wärmeverteil- und Speichersystem, das die Wärmeenergie im Haus verteilt oder zwischenspeichert. Der technische Prozess läuft dabei in drei Schritten ab.

Schritt 1: Gewinnung

In der Wärmequellenanlage zirkuliert eine Flüssigkeit, häufig eine Sole, d.h. Wasser, das mit Frostschutzmittel versetzt ist. Die Flüssigkeit nimmt die Umweltwärme, z.B. aus dem Erdreich oder dem Grundwasser, auf und transportiert diese zur Wärmepumpe. Eine Ausnahme bilden Luft-Wärmepumpen. Diese saugen über einen Ventilator die Außenluft an, die der Wärmepumpe die Umgebungswärme zuführt.

Schritt 2: Nutzbarmachung

In der Wärmepumpe befindet sich ein weiterer Kreislauf, in dem ein so genanntes Kältemittel zirkuliert. In einem Wärmetauscher, dem Verdampfer, wird die Umweltenergie von dem ersten Kreislauf auf das Kältemittel übertragen, das dadurch verdampft. Bei Luftwärmepumpen erhitzt die Außenluft das Kältemittel. Der Kältemitteldampf wird nun zu einem Verdichter/Kompressor weitergeleitet. Dadurch hebt sich das Temperaturniveau des gasförmigen Kältemittels, es wird also heißer. In einem weiteren Wärmetauscher, dem so genannten Verflüssiger, wird das unter hohem Druck stehende, heiße Kältemittelgas nun kondensiert, wobei es seine Wärme wieder abgibt. Anschließend wird das verflüssigte Kältemittel zu einer Drossel, in der der Druck des Kältemittels wieder verringert wird, geleitet. Das nun flüssige, entspannte Kältemittel wird schließlich zum Verdampfer zurückgeführt.

Schritt 3: Beheizung

In dem zu beheizenden Gebäude befindet sich nun das Wärmeverteil- und Speichersystem. Darin zirkuliert als Heizmedium in der Regel Wasser. Dieses Wasser nimmt die Wärme, die das Kältemittel im Verflüssiger abgibt, auf und leitet dieses entweder zu einem Verteilersystem, wie z.B. Flächenheizungen oder Heizkörpern, oder zu einem Heizungspuffer- bzw. Warmwasserspeicher.

Staatliche Förderung

Der Bundesverband Wärmepumpe informiert auf diesen Seiten zur Förderung für Wärmepumpen.

Wer seine Heizung auf Erneuerbare Energien umstellt, wird vom Staat belohnt. Für den Einbau einer Wärmepumpe kann man Förderung beantragen, entweder in Form eines Zuschusses vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder in Form eines zinsgünstigen Kredits der KfW-Bank. Die Fördergelder des BAFA und der KfW kommen aus dem Marktanreizprogramm (MAP), mit dem die Bundesregierung die Energiewende in Deutschlands Heizungskellern vorantreiben möchte. Dafür stehen rund 300 Millionen Euro pro Jahr bereit.

Das dynamische Duo: Photovoltaik und Solarstromspeicher

Solarstromspeicher werden zur unverzichtbaren Größe für den Erfolg der voranschreitenden Energiewende. Das “dynamische Duo” Photovoltaik + Speicher kann Verbraucher unabhängig machen von steigenden Strompreisen, zur Netzstabilität und zum Klimaschutz beitragen und hebt die Eigenversorgung mit sauberem Strom auf einen ganz neuen Level.

Das Land Baden-Württemberg fördert die Installation von netzdienlichen Batteriespeichern bei neu einzurichtenden Photovoltaikanlagen, um damit den Ausbau von erneuerbaren Energie zu fördern. So soll ein Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele geleistet werden.

Die Voraussetzungen hierfür sind:

  • Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht begonnen haben.
  • Der Energiespeicher muss stationär in Baden-Württemberg stehen und muss mindestens für fünf Jahre zweckgemäß verwendet werden.
  • Das Verhältnis von PV-Anlagengröße zur nutzbaren Speicherkapazität muss bei 1,2 kWp pro Kilowattstunde liegen.
  • Es dürfen keine anderen Förderungen des Landes Baden-Württemberg bezogen werden.
  • Ein Mitwirken beim Monitoringprogramm des Umweltministeriums ist verpflichtend.

Die Grundidee von Energiespeichern liegt in dem zeitlichen Unterschied zwischen Erzeugung des Stroms durch eine PV-Anlage und dem tatsächlichen Verbrauch des Stromes im Haushalt. Dazu kommen steigende Strompreise und gleichzeitig fallende Einspeisevergütungen. Mit den Energiespeichern kann jeder den produzierten Strom zwischenspeichern und dann nutzen, wenn er gebraucht wird. Die Energiespeicher zeichnen sich durch Qualität und Zuverlässigkeit aus und sind auf weit mehr als 15 Jahre Lebensdauer ausgelegt. Das Produktportfolio ist so gestaltet, dass jeder den richtigen Energiespeicher für seine Anforderungen finden kann.

 

Photovoltaik

Die Photovoltaik hat sich in den vergangenen Jahren mit großen Schritten der Wettbewerbsfähigkeit genähert. Immer mehr Privathaushalte und Stromverbraucher nutzen Solarstrom im Eigenverbrauch oder im Rahmen neuer Direktvermarktungsmodelle. Diese neuen Geschäftsmodelle – vor allem Eigenverbrauch, Stromlieferung, Anlagenpacht, werden immer stärker zur Grundlage für den wirtschaftlichen Betrieb von PV-Anlagen. Sie stützen den PV-Markt insbesondere dort, wo die stark gesunkenen Einspeisetarife des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht mehr alleine zur Refinanzierung ausreichen. In diesem Sinne führen sie die Photovoltaik Schritt für Schritt aus der EEG-Förderung hinaus.

Die Zukunft heißt Elektromobilität

Ein Elektrofahrzeug ist ein Verkehrsmittel, das für die Benutzung auf öffentlichen Straßen zugelassen ist und von einem Elektromotor angetrieben wird. Der Elektromotor bezieht seinen Strom aus einer aufladbaren Speicherbatterie. Die Aufladung erfolgt über geeignete Ladeeinrichtungen entweder aus dem öffentlichen Stromversorgungsnetz oder aus der Elektroinstallation eines Gebäudes.

Je nach Art des Fahrzeugs werden die zugehörigen Ladeeinrichtungen klassifiziert nach Ladeleistung bzw. Ladestrom. Die Herstellerangaben zu den Ladeströmen und -zeiten sowie die hierfür geeigneten Ladebetriebsarten der Elektrofahrzeuge sind zu beachten. Grundsätzlich verkürzt sich die Ladezeit, wenn eine höhere Ladeleistung bereitgestellt wird.

 

Ladebetriebsarten

Folgende Ladebetriebsarten mit Wechselstrom sind in der DIN definiert.

Ladebetriebsart 1:
Das Laden des Elektrostraßenfahrzeugs erfolgt üblicherweise einphasig aus einer Schutzkontaktsteckdose oder aus einer CEE-Steckvorrichtung in der festen Elektroinstallation. Bei dieser Ladebetriebsart erfolgt keine Abfrage des maximal zulässigen Ladestroms durch das Fahrzeug. Der Ladestrom ist normativ auf 16 A begrenzt.

Ladebetriebsart 2:
Das Laden des Elektrostraßenfahrzeugs erfolgt üblicherweise einphasig aus einer Schutzkontaktsteckdose oder aus einer CEE-Steckvorrichtung in der festen Elektroinstallation. Die Ladeleitung, also die Verbindung zwischen Ladesteckdose (Ladepunkt) und Fahrzeug ist mit einer Steuer- und Schutzeinrichtung ausgestattet. Diese Einrichtung überwacht beispielsweise die Schutzleiterverbindung zwischen Fahrzeug und Ladeanschluss (Steckdose). Sie schaltet im Gefahrfall ab. Der maximal zulässige Ladestrom wird dem Fahrzeug vorgegeben. Er darf 32 A nicht überschreiten.

Ladebetriebsart 3:
Das Laden des Elektrostraßenfahrzeugs erfolgt aus einer an die Elektroinstallation fest angeschlossenen Ladestation. Das Fahrzeug wird über eine mit Steckern versehene oder über eine an der Ladestation fest angeschlossene Ladeleitung versorgt. Die Ladestation steht im Datenaustausch mit dem zu ladenden Fahrzeug und gibt den maximal zulässigen Ladestrom vor. Der typische Ladestrom liegt bei 32 A.

 

Ladezeiten

Die Zeit zum Aufladen eines Elektrofahrzeuges ist abhängig von der verfügbaren Stromstärke an der Ladesäule, der Aufnahmekapazität der Speicherbatterie sowie der maximalen Leistung des im Fahrzeug eingesetzten Gleichrichters. Man unterscheidet zwischen Wechselstrom- und Gleichstromladung. Eine Schutzkontaktsteckdose ist grundsätzlich zur Ladung von zwei- und vierrädrigen Elektrofahrzeugen geeignet (Ladebetriebsart 1). Der Ladevorgang nimmt allerdings sehr viel Zeit in Anspruch. Da die Steckdose außerdem nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist erfolgt die Ladung nur gedrosselt. Ein Ladevorgang kann somit zwischen 6 und 8 Stunden dauern, bei Modellen mit hoher Batteriekapazität sogar deutlich länger. Bei Ladebetriebsart 2 (3-phasig, 400 V) sinkt die Ladezeit deutlich auf ca. 1,5 bis 2 Stunden ab.

 

Dauerbetrieb und reduzierter Ladestrom

Übliche 1-phasige Schutzkontaktsteckdosen mit einem Bemessungsstrom von 16 A vertragen einen Dauerbetrieb nicht. Sie können sich bei länger andauerndem Stromfluss über mehrere Stunden stark erwärmen und unter ungünstigen Bedingungen einen Brand auslösen.

Hersteller solcher Steckdosen raten deshalb bei Dauerbetrieb zu einer maximalen Belastung mit höchsten 80 % ihres Bemessungsstromes. Ein reduzierter Ladestrom ist aber für das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit größeren Batterien nicht praktikabel, weil sich die Aufladezeit bei kleinem Ladestrom erheblich verlängern kann.

1-phasige Haushaltssteckdosen, die in bestehenden Elektroinstallationen häufig für den Anschluss von Ladeeinrichtungen empfohlen werden, eignen sich deshalb im Allgemeinen nicht für das Laden von Elektrofahrzeugen.
Ausgenommen hiervon ist das Laden von Pedelecs, oder E-Bikes.

 

Schutz gegen äußere Einflüsse

Ladeeinrichtungen müssen für die an ihrem Installationsort vorliegenden Umgebungsbedingungen (z.B. Temperatur, Feuchtigkeit, Staub, mechanische Belastung) geeignet sein. Werden Anschlusspunkte im Freien installiert, müssen die Betriebsmittel zum Schutz gegen Spritzwasser sowie gegen das Eindringen von kleinen Fremdkörpern die Anforderungen der Schutzart IP 44 erfüllen. Ladepunkte im Freien sollten daher zusätzlich mit einer Abdeckung (Regenschutz) ausgestattet sein, um die entsprechende Schutzart zu gewährleisten.

Gebäudemodernisierung durch Elektrotechnik

Unter dem Motto: „Heute schon an Morgen denken“ sollten Räume mit Anschlüssen für Fernseher, Telefon und Datenkommunikation (Internet) ausgestattet werden. Der Computer wird nicht nur zum Spielen genutzt. Internetrecherchen oder die Nutzung des PC zur Erledigung der Hausaufgaben sind nicht mehr wegzudenken. Planen Sie für eine Nachinstallation der Anschlusseinrichtungen die notwendigen Elektroinstallationsrohre ein!

 

Gefahrenmeldeanlage, Rauchmelder, Wassermelder

Dazu gehören einerseits die Einbruchmeldeanlagen und anderseits die Warnanlagen für Feuer, Rauchentwicklung, Gas- und Wasseraustritt. So sind bereits in einigen Bundesländern Rauchmelder vorgeschrieben – und das aus gutem Grund. Vor einem Brand entwickelt sich schnell lebensbedrohlicher Rauch, der insbesondere im Schlaf oft nicht bemerkt wird.

 

Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder

Bleibt es bei Ihnen nachts ums Haus herum dunkel?

Eine Außenbeleuchtung für den Garten oder den Weg zum Haus lässt Ihr Haus und Grundstück erstrahlen. Zur Ansteuerung eignen sich Bewegungsmelder, die helligkeitsabhängig einschalten und zeitgesteuert wieder ausschalten. So ist Ihr Zugang immer gut beleuchtet.

Auch wenn sich nachts jemand Ihrem Haus unberechtigter Weise nähert, wird automatisch das Licht eingeschaltet, so dass sich niemand im Dunkeln an Ihrem Haus zu schaffen machen kann.
Wichtig: Eine Beleuchtung der Hausnummer ist wichtig, damit im Notfall der Arzt oder Rettungsdienst Sie schnell finden kann.

 

Jalousie- Rollladensteuerung

Hat Ihr Haus Jalousien, Rollläden, Markisen oder wollen Sie diese nachrüsten? Wenn Sie mehrere und große Fensterflächen haben – wie im Wohnzimmer häufig üblich – denken Sie an elektrische Rollladen- bzw. Jalousieantriebe. Alle Rollläden – Jalousien – Markisen können einzeln oder zentral gesteuert werden. Dabei sind auch zeit-, sonnen- und windabhängige Steuerungen z. B. über Bussysteme möglich. Bei der Nachrüstung bietet sich auch eine funkbasierte Steuerung an.

 

Blitz- und Überspannungsschutz

Hat sich die Versicherungssumme Ihrer Hausratversicherung erhöht, weil der Wert Ihres Hausrates gestiegen ist? Einen wesentlichen Teil des Hausrates stellen die Elektrogeräte dar. Diese Geräte sind durch steigenden Anteil an Elektronik erheblich empfindlicher gegen Überspannung geworden. Überspannungen entstehen zum einen durch Blitzeinschläge in Gebäude oder in Versorgungsleitungen, jedoch viel häufiger durch Schalthandlungen, z. B. dem Ausschalten von leistungsstarken Elektrogeräten oder dem Auslösen einer Sicherung.

Ihr Wohnkomfort hängt maßgeblich von der Funktion der Elektrogeräte ab. Durch den Einbau von Überspannungsschutzgeräten sorgen Sie für die dauerhafte Verfügbarkeit.